KIESEWETTER Großhandel für Dämmung und Isolierung in Bayersdorf, München, Arnstadt, Leipzig, Cottbus, Magdeburg, Berlin, Nienburg und Bielefeld

Das Schallschutzprogramm von KIESEWETTER

Schallschutz in der Haustechnik

Hierbei handelt es sich in erster Linie um die Körper- und Luftschalldämmung von Leitungen oder Kanälen. Es kommen hier vor allem schwere und biegeweiche Materialien zum Einsatz wie zum Beispiel bleiverstärkte Folien-Matten oder schwere Dämmstoffe aus Steinwolle. Als Verkleidung der Dämmkonstruktionen bieten sich schwere Bleche an, deren Schallschutzeigenschaften je nach Anforderung noch durch geeignete Entdröhnungsschichten verbessert werden können. Zudem gibt es bei extremen Anforderungen schwere biegeweiche Verbundbleche. Zur Verbesserung der Schallabsorption gibt es auch gelochte Verkleidungen (Lochbleche), welche eine Dämmung schützen und doch keine Schallwellen reflektieren.

  • Das Schallschutzprogramm von KIESEWETTER in der Haustechnik
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Schallschutz am Objekt

Unter dieser Isolierung verstehen wir die Kapselung einzelner Aggregate oder Geräte, um die Ausbreitung von Luft- oder Körperschall zu vermeiden. Die in Frage kommenden Objekte reichen von einem kleinen Ölbrenner bis hin zu vollständigen „schalltoten” Räumen zum Beispiel in Versuchskammern für Turbinen. Neben der richtigen Wahl der Dämmstoffe kommt es hierbei vor allem auf die Art der Konstruktion an, weil auf unbedingte Fugendichtigkeit und auf Vermeidung von Schallbrücken geachtet werden muss. Als Verkleidung der Dämmkonstruktion bieten sich schwere Bleche an, deren Schallschutzeigenschaften je nach Anforderung noch durch geeignete Entdröhnungsschichten verbessert werden können. Zudem gibt es bei extremen Anforderungen schwere biegeweiche Verbundbleche. Zur Verbesserung der Schallabsorption gibt es auch gelochte Verkleidungen (Lochbleche), welche eine Dämmung schützen und doch keine Schallwellen reflektieren. Neben den eben aufgeführten Blechen kommen bei der Verkleidung der Objektdämmung auch andere Baustoffe wie Gipskarton, Hartfaserplatten oder Spanplatten in gelochter oder ungelochter Ausführung in Frage. Dabei ist unbedingt auf die Eigenfrequenz dieser Materialien zu achten, um sogenannte „Resonanzkatastrophen” zu vermeiden.